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Urban Gardening Project

Schülerinnen bringen Farbe ans Vogeltor

Dazu haben die Stadtwerke Augsburg einen Film gedreht:

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In Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Augsburg haben wir ein Urban-Gardening-Projekt initiiert. Ziel des Projekts ist es, die der City-Galerie zugewandte Grünfläche vor dem swa Umspannwerk am Vogeltor aufzuwerten.

Die Schülerinnen der fünften Klasse bringen Farbe an einen Fleck in der Stadt, der bislang von den meisten kaum wahrgenommen oder sogar gemieden wurde: die Grünanlage vor dem swa Umspannwerk am Vogeltor. Zu diesem Zweck haben die Fünftklässlerinnen kräftig mit angepackt und sich kreativ ausgetobt: Aus Euro-Paletten wurden zwei Hochbeete gebaut, von den Schülerinnen bemalt und unter professioneller Anleitung der CityFarm Augsburg bepflanzt. Drei weitere, bereits zusammengebaute Hochbeete, die zuvor vor der Moritzkirche standen, wurden von der Gemeinschaft Christlichen Lebens (GCL) zusätzlich für das Urban-Gardening-Projekt bereitgestellt. Somit stehen nun insgesamt fünf Hochbeete auf dem Areal. Im ersten Schritt wurden in die selbstgebauten Hochbeete vor allem farbenfrohe Blühpflanzen eingesetzt, die nicht nur eine Heimat für Insekten bieten, sondern darüber hinaus bis spät in den Herbst hinein blühen und die Grünfläche beim Vogeltor somit zu einem Ort machen, der Passanten zum Bestaunen und Verweilen einlädt.

Mozartklasse

Durch eine Kooperation mit der Deutschen Mozart-Gesellschaft kommt seit vielen Jahren eine 6. Klasse in den Genuss intensiver kultureller Förderung. Konzertbesuche, Kontakte zu hochkarätigen Musikern, ein Besuch im Mozarthaus, ein Projekttag und vieles mehr stehen auf dem Programm.

 

Julika Jahnke (DMG) und Monica Pfiffner (St. Ursula) sind ein eingespieltes Team und verstehen es, mit Aktionen und Angeboten das Interesse der Mädchen an klassischer Musik zu wecken. Seit letztem Jahr arbeiten wir auch mit dem Ursulinengymnasium Salzburg zusammen. Wir besuchen uns gegenseitig und bringen uns die Mozartstädte Augsburg und Salzburg durch Rollenspiele, Museumsbesuche und Stadtführungen näher.

 

Link zum Film über das Mozartprojekt

MFM-Projekt in den 6. Klassen

Das MFM-Projekt (Mädchen Frauen Meine Tage) wurde 1999 von der Erzdiözese München-Freising in Kooperation mit der Bayerischen AIDS-Stiftung ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Nur was ich schätze, kann ich schützen“ werden den Schülerinnen die körperlichen Veränderungen während der Pubertät auf sehr anschauliche und liebevolle Weise vermittelt. In einem ganztägigen Workshop beschäftigen sich die Mädchen mit verschiedenen Themen rund um den weiblichen Zyklus. Dabei wird die positive Einstellung zum eigenen Körper gefördert durch mehr Körpergefühl und Körperbewusstsein.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil dieses Projektes ist ein Elternabend, in dem die Inhalte des Workshops vorgestellt und die Eltern ermutigt werden, mit ihren Kindern darüber ins Gespräch zu kommen.

Das MFM-Projekt, das bereits mehrfach an unserer Schule stattfand, ist bei den Schülerinnen sehr beliebt und ein wertvoller Beitrag zur Sexualerziehung im Fach Biologie.

Sammeln für den Vogel-schutzbund

Die Mädchenrealschule St. Ursula Augsburg lag im Schuljahr 2017/18 beim Ergebnis der Sammelwoche an der Spitze, in keiner anderen Realschule Bayerns haben die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ein besseres Resultat erzielen können – gut 43 € je Schülerin!

 

Zu verdanken ist das zum Einen den hochmotivierten Kindern, die mit Feuereifer für den LBV gesammelt haben und dabei kaum zu bremsen waren. Zum Anderen gilt unser herzlicher Dank aber der aufgeschlossenen Schulleiterin Frau Mayer und insbesondere auch der koordinierenden Lehrerin, Frau Dorn, die die Begeisterung bei den Kindern geweckt und gefördert hat und die Sammlung in den teilnehmenden Klassen organisiert hat. Eine tolle Sache!

Auf großes Interesse stießen bei der Preisübergabe die Berichte von Martin Trapp über die Vögel, die in der Stadt vorkommen, ja teils vor den Schultüren von St. Ursula zu beobachten sind. Und so freuen sich die Schülerinnen nun sicherlich nicht nur über das versprochene Eis, das aus dem Preisgeld bezahlt wird, sondern auch über die ein oder andere Idee zur Naturbeobachtung vor Ort, die in der kommenden Zeit umgesetzt wird.